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Die vom Komponisten selbst so charakterisierte „Grande Sonate pathétique“ No. 8 (Op. 13) ist zweifellos die populärste Klaviersonate Beethovens, wenn nicht überhaupt. Wohl niemand, der Klaviermusik liebt, kann sich der Strahlkraft dieses Werkes entziehen. Die Sonate beginnt mit einer gewichtigen Grave-Einleitung, der ein vor Intensität vibrierendes Allegro di molto folgt. Nach dem höchst dramatischen Kopfsatz ist das erlesen schöne Adagio wie eine Insel der Ruhe, in der die Zeit aufgehoben scheint. Das Rondo ist durchzogen von sanft strömendem Pathos, nur gelegentlich brodelt es unter der Oberfläche, und die Dramatik des ersten Satzes tritt wieder hervor.

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